es ist gerade mal eine woche vergangen, eine woche der rekorde: noch nie habe ich innerhalb einer woche so viele leute kennengelernt, so viele neue eindruecke gesammelt und so viele umzuege bewaeltigt (das will was heissen;)
um chronologisch zu beginnen: die reise sollte von hamburg ueber dubai bis perth verlaufen. doch aufgrund eines crashs der air bangladesh (beim starten in der mitte durchgebrochen!) wurde eine bahn in dubai gesperrt und viele fluege gestrichen. getreu murphy's law war auch mein flugzeug betroffen, sodass die lufthansa mich nach duesseldorf brachte um einen anderen emiratesflug nach dubai zu nehmen. nachdem emirates mich auf ganzer linie beeindruckt hatte (grosser sitzabstand, 100 aktuelle kinofilme und saemtliche musik, unglaublich leises flugzeug) bin ich planmaessig am abend in perth, west australia gelandet. eine deutsche backpackerin hatte mir vorher mut gemacht "in perth ist um die jahreszeit alles ausgebucht!! meine freunde die schon dort sind haben gerade noch ein zimmer bekommen"
und schon machten sich die 50 euro fuer zwei reisefuehrer bezahlt, denn schliesslich fand sich ein zimmer in einem appartment. mein neuer mitbewohner mike, us-amerikaner bot mir gleich das erste australische bier und einen frischen "kebaaab" an. auf den ersten blick nichts besonderes, aber mit kenntniss der australischen bierpreise (im supermarkt ein sixpack 0,33 bier mindestens 10 euro!!) sehr grosszuegig. sollte man allerdings am naechsten tag ohne kater aufwachen wollen, sollte man besser zum 14 euro teuren becks greifen.
mike zeigte mir auch relativ schnell wo alle lebenswichtigen gegenstaende (handykarte, tax-number, arbeitsvisum, unterkunft) zu finden waren. ueber seine kolumbianische freundin lernte ich schnell andere lateinamerikaner kennen. rugbyspiel (gehoert nach aussi football und cricket zu den beliebtesten sportarten) stadt- und shoppingtour und vieles mehr stand in den ersten tagen auf dem programm. dann der umzug in ein wesentlich guenstigeres hostel direkt neben meiner sprachschule. jeden tag lernt man dort neue leute kennen, beim gemeinsamen kochen, essen, waesche waschen oder einfach nur bei der taeglichen mini-party die auf der hostelterasse stattfindet. schuechternheit scheint hier unbekannt, scheu ein fremdwort. durch zufall habe ich anscheind einen gluecksgriff gelandet und das hostel mit dem besten preis-leistungsverhaeltniss erwischt. ein sauberes dreierzimmer fuer 14euro die nacht kann sich sehen lassen. auch die sprachschule ist eine riesige kontaktboerse mit internationalen schuelern. auch hier scheint mir das glueck hold ;) denn es besuchen nur etwa 50% asiaten meine klasse, in anderen schulen sind es meistens etwa 80%!! klingt etwas rassistisch, ist jedoch gut, da asiaten hier meistens gar nicht reden, und wenn mit einem unverstaendlichen akzent... sonst sind sie sehr nett und hilfsbereit und wie immer gilt: man kann natuerlich nicht alle ueber einen kamm scheren ;)
auffallend haeufig trifft man hier unsere europaeischen nachbarn aus der schweiz, sodass eine gruppe schweizer mittlerweile zu meinem engerem freundeskreis zaehlt.
jetzt heisst es erst einmal: bilder sagen mehr als tausend worte, ich bin heute abend dran mit kochen...
cya, bis bald und schoene gruesse nach deutschland...
um chronologisch zu beginnen: die reise sollte von hamburg ueber dubai bis perth verlaufen. doch aufgrund eines crashs der air bangladesh (beim starten in der mitte durchgebrochen!) wurde eine bahn in dubai gesperrt und viele fluege gestrichen. getreu murphy's law war auch mein flugzeug betroffen, sodass die lufthansa mich nach duesseldorf brachte um einen anderen emiratesflug nach dubai zu nehmen. nachdem emirates mich auf ganzer linie beeindruckt hatte (grosser sitzabstand, 100 aktuelle kinofilme und saemtliche musik, unglaublich leises flugzeug) bin ich planmaessig am abend in perth, west australia gelandet. eine deutsche backpackerin hatte mir vorher mut gemacht "in perth ist um die jahreszeit alles ausgebucht!! meine freunde die schon dort sind haben gerade noch ein zimmer bekommen"
und schon machten sich die 50 euro fuer zwei reisefuehrer bezahlt, denn schliesslich fand sich ein zimmer in einem appartment. mein neuer mitbewohner mike, us-amerikaner bot mir gleich das erste australische bier und einen frischen "kebaaab" an. auf den ersten blick nichts besonderes, aber mit kenntniss der australischen bierpreise (im supermarkt ein sixpack 0,33 bier mindestens 10 euro!!) sehr grosszuegig. sollte man allerdings am naechsten tag ohne kater aufwachen wollen, sollte man besser zum 14 euro teuren becks greifen.
mike zeigte mir auch relativ schnell wo alle lebenswichtigen gegenstaende (handykarte, tax-number, arbeitsvisum, unterkunft) zu finden waren. ueber seine kolumbianische freundin lernte ich schnell andere lateinamerikaner kennen. rugbyspiel (gehoert nach aussi football und cricket zu den beliebtesten sportarten) stadt- und shoppingtour und vieles mehr stand in den ersten tagen auf dem programm. dann der umzug in ein wesentlich guenstigeres hostel direkt neben meiner sprachschule. jeden tag lernt man dort neue leute kennen, beim gemeinsamen kochen, essen, waesche waschen oder einfach nur bei der taeglichen mini-party die auf der hostelterasse stattfindet. schuechternheit scheint hier unbekannt, scheu ein fremdwort. durch zufall habe ich anscheind einen gluecksgriff gelandet und das hostel mit dem besten preis-leistungsverhaeltniss erwischt. ein sauberes dreierzimmer fuer 14euro die nacht kann sich sehen lassen. auch die sprachschule ist eine riesige kontaktboerse mit internationalen schuelern. auch hier scheint mir das glueck hold ;) denn es besuchen nur etwa 50% asiaten meine klasse, in anderen schulen sind es meistens etwa 80%!! klingt etwas rassistisch, ist jedoch gut, da asiaten hier meistens gar nicht reden, und wenn mit einem unverstaendlichen akzent... sonst sind sie sehr nett und hilfsbereit und wie immer gilt: man kann natuerlich nicht alle ueber einen kamm scheren ;)
auffallend haeufig trifft man hier unsere europaeischen nachbarn aus der schweiz, sodass eine gruppe schweizer mittlerweile zu meinem engerem freundeskreis zaehlt.
jetzt heisst es erst einmal: bilder sagen mehr als tausend worte, ich bin heute abend dran mit kochen...
cya, bis bald und schoene gruesse nach deutschland...
Grenzenloser Prunk am Dubai Airport
Maik
Sieg fuer Perth ;)
Ueber all auf der Welt das Gleiche, die Kerle spielen FIFA bis tief in die Nacht waehrend die Damen das Schlafen vorziehen
Die beiden Schweizer Marco und Philipp
no comment
Unsere Begleitung ;)
Die wunderschoene Stadt Perth