19.5.07

Arbeit ist das halbe Leben...


Geschafft, ich darf mich jetzt des Englischen maechtig fuehlen


Martin aus dem Musterlaendle mit dem erloesendem Sixpack


Blick aus Xaviers Appartment ueber die Skyline


Perth


Perth


ohne Worte


Ein Star geht aus der Schule (meine Wenigkeit) ein anderer kommt
Gabriel Bastituta, Argentinischer Fussballprofi a.D.


Myself


...


David (Xaviers Cousin) und Xavier


Beatty Lodge Crew


Martin und Xavier


Hip-e Club mit Marco und Martin

...und unserem Freibier


Wenig spaeter


Schulkameraden Fatiah und Diego


Surfingfreak Katrin


Jesus und ein Teufel auf der Party von Yvonne und Andrews Freunden


Also langsam: Meine Gasteltern Andrew und Yvonne, Marco und Steffi mit denen ich zusammen wohne, myself und zwei gute Freunde Bert und Jackie


Andrews Geburtstag mit Bier und Kuchen

Yvonne und Andrew again

Zwei Bilder von Xaviers Traumappartment



Mein Gastfamillienhaus


Die erledigte Arbeit der letzten Woche ;)




Arbeit ist das halbe Leben...


... ob die bessere Haelfte sei dahingestellt. Jedenfalls haben meine zahlreichen Konten und Kreditkarten eine erschreckende Bekanntschaft mit der Farbe rot gemacht, sodass ich zwangslaeufig der australischen Arbeitsgesellschaft beitreten musste. Vorteilhaft:
Im Gegensatz zu Deutschland stellt sich hier nicht die Frage wo Arbeit zu finden ist, sondern welcher Taetigkeit nachgegangen wird. Allgemein darf sich Australien schon seit Jahren ueber eine expandierende Wirtschaft freuen, wobei Westaustralien dabei vergleichbar mit Bayern oder BaWue den Ueberflieger markiert. Der "Motor Australiens" profitiert dabei von zahlreichen Minen und Kohlevorkommen, die millionen von Arbeitsplaetzen nach sich ziehen. Im Backpackermilieu sind Minenjobs vor allem bei den Langzeitreisenden beliebt, denn nach 2 Monaten Minenarbeit ist fuer weitere 3 Monate traveln finanziert.

2 weitere Monate in Western Australia waeren aber definitiv zu lang, besonders wenn der Wintereinbruch in vollem Gange ist (nur noch ca. 20 Grad und maessiger Sonnenschein).
4 Wochen lagen da schon an der Schmerzgrenze, muessen aber mindestens sein um einen aktzeptablen Job zu finden. Der groesste Unterschied zu meinen europaeischen Jobsuchen war hier das mangelnde Vitamin B, sowie die sprachlichen Barrieren. Rat holt man sich deshalb von gleichgesinnten Zeitgenossen, die Aehnliches schon bewaeltigt haben und kommt dann zu folgendem Plan zur Arbeitsbeschaffungsmassnahme:

1. Lebenslauf erstellen, Letter of Application ausarbeiten und saemtliche oertliche Arbeitsagenturen abklappern.

2. Mit selbigen Utensilien ausgestattet nahgelegene Nachtclubs, Bars, Restaurants und Laeden abklappern... immer persoenlich dem Manager vorstellen.

3. Im Freundeskreis umhoeren.

Meine beiden gegenwaertigen Jobs habe ich aber letztendlich doch wieder Kontakten zu verdanken. Auf einer Geburtstagsfeier habe ich jemanden getroffen der in der Nacht die Regale eines Supermarktes auffuellt ( 19 Dollar die Stunde!) und mich darauf aufmerksam machte, dass noch dringend ein paar Leute gesucht werden = Erster Job gefunden.

Den zweiten Streich habe ich meiner Gastschwester Yvonne zu verdanken, die mich auf die berufliche Taetigkeit ihrer besten Freundin Grace aufmerksam machte: Arbeitsvermittlung!
Ironie des Schicksals: Grace und ihr Freund hatten mich eine Woche vorher um Informationen ueber ein deutsches Spezialmedikament gebeten, welches nur in Europa zu erwerben sei... eine Hand konnte nun die andere Waschen und so fand Grace eine Woche spaeter einen super bezahlten Buerojob fuer mich, in der Innenstadt von Perth. Einfache Arbeit, nette Kollegen und flexible Arbeitszeiten lassen diese Taetigkeit zum Traum eines jeden Backpackers werden.

Am 5 Juni geht dann mein Flieger ins waermere Brisbane, die an der Eastcoast gelegene Hauptstadt von Queensland, the Sunshine State. Neue Stadt, neuer Job, neue Leute...ich bin schon gespannt.

Ansonsten ist waehrend der letzten Zeit nichts weltbewegendes passiert, nur wieder verrueckte Partys deren Verlauf ich nicht gerne in der breiten Oeffentlichkeit schildern moechte;)

Bis die Tage

Euer Alexandre

2 Kommentare:

Tobias hat gesagt…

hui neues Design. Junge, Junge jetzt wird es hier richtig teuer :D

Alexandre hat gesagt…

fuer meine leserschaft sind keine muehen zu gross ;)